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RICHTIG EINGESETZT = LEBENSRETTER !
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Deshalb sollten Sie mit einem Feuerlöscher umgehen können und wissen, wo der nächste Feuerlöscher untergebracht ist. Sie sollten sich mit der Aufschrift des Feuerlöschers vertraut machen, insbesondere damit, wie er im Ernstfall zu betätigen ist.
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Die meisten im Haushalt auftretenden Brände sind Entstehungsbrände. Diese können z.B. durch eine brennende Kerze ausgelöst werden. Durch frühzeitiges und richtiges Handeln lassen sich diese Brände mit relativ einfachen Mitteln und geringem Aufwand bekämpfen. Ein handelsüblicher Feuerlöscher ist kinderleicht zu bedienen und nahezu für jeden im Haushalt auftretenden Brand verwendbar.
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BRANDKLASSEN DIN EN 2
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Mit der EN 2 erfolgt eine Einteilung der verschiedenen Feuerlöscher in Brandklassen. Jede Brandklasse repräsentiert dabei bestimmte Stoffeigenschaften. Die EN 2 gibt damit wesentliche Anhaltspunkte, welche Feuerlöscher bei bestimmten Objekten eingesetzt werden dürfen. Folgende Brandklassen sind zu unterscheiden:
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Brände fester Stoffe, hauptsächlich organischer Natur, die normalerweise unter Glutbildung verbrennen z.B
Holz, Papier, Stroh, Textilien, Kohle, Autoreifen
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Brände von flüssigen oder flüssig werdenden Stoffen z.B. Benzin, Benzol, Öle, Lacke, Teer,
Äther, Alkohol, Stearin, Paraffin
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Brände von Gasen z.B.
Methan, Propan, Wasserstoff, Acetylen, Erdgas, Stadtgas
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Brände von Metallen z.B.
Aluminium,Magnesium, Lithium, Natrium, Kalium und deren Legierungen
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Brände von Speiseölen und Speisefetten
(siehe DIN V 14406-5)
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Beispiel Bedienungsanleitung
auf Feuerlöschern. Dort sehen
Sie auch für welche Brandklassen dieser Feuerlöscher genutzt werden darf. In diesem Beispiel A+B+C
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